Zum Buch:   Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung

 

 

Leseproben - ein kleiner Einblick 

 

                         

Zur Startseite

Bohmeier Verlag, Leipzig                               Autor:    Georg Lohle

Dieses Buch beschreibt eine Welt, die wir noch begreifen müssen. Und das ist erst nur der Anfang. Doch wenn wir die fast unglaubliche Basis nicht kennen und verstehen, bleibt uns logischerweise alles Folgende noch lange verborgen. Der Autor dieses Buches führt den Leser auf einer spannenden Entdeckungsreise durch eine nie erahnte Geschichte und durch unentdeckte Landschaften dieses Planeten. Eine völlig neue Sichtweise führt uns nicht in eine abstrakte oder ferne Dimension, sondern zeigt uns unsere Erde in einem absolut neuem Gewand.

Eine Fülle von Indizien, über Jahre mit großem Aufwand recherchiert, ergeben hier nicht nur eine Theorie. Denn hier schließt sich ein Kreis, der bisher von keiner Wissenschaft geschlossen werden konnte und vieles bisher Unerklärbare in einem Atemzug auflösen könnte.

Die Erde ist ein hohler Planet !

Dieses Buch wagt die bereits bekannte und sehr alte Theorie über einen hohlen Planetenkörper neu aufzugreifen und stellt nicht nur wissenschaftlich fest, ob das überhaupt sein kann. Diese schier unglaubliche Behauptung, die bisher leider nur einer politischen oder phantasievollen Motivation entsprungen zu sein schien, steht hier auf einen geschichtlichen und geophysikalischen Prüfstand und wird letztendlich zu einer Feststellung.

Dabei stellen sich die verschiedensten wissenschaftlichen Theorien eben nur als Theorien oder gar Hypothesen heraus und werden durch Denkmodelle, die auch von berühmten Physikern und Wissenschaftlern entliehen sind, ersetzt. Durch diese Einführung in eine weitaus komplexere Thematik gestaltet sich auch unser Universum völlig neu und eröffnet ungeahnte Horizonte.

Die altnordische Edda, das Alte Testament, der Ishtar Mythos oder andere weltbekannte Mythologien und Überlieferungen zeigen sich hier nun verständlicher und selbst ungeklärte Fragen, die jene sagenhaften Pyramiden oder das verschollene Atlantis betreffen, finden eine Antwort, ohne dabei das Gefühl zu vermitteln aus der Luft gegriffen zu sein.

Das unsere Erde eine hohle Struktur aufweist, setzt voraus, dass die Erde ein gewachsener Planet ist und immer noch expandiert. Und gerade die Erdexpansion wird in jüngster Zeit auf höchster wissenschaftlicher Ebene diskutiert und stärkt damit das Ergebnis dieses Buches.

Der Autor versucht in einer verständlichen Sprache nicht nur aufzuklären, sondern wirft viele Fragen auf, die uns in eine vielversprechende und spannende Zukunft führen könnten. Der Weg des Buches führt uns zu einer verborgenen Sonne, die unseren Himmel nicht erhellt, doch Ziehmutter unseres Daseins ist.

                                                                              

 

 

 

I

 

Atlantis Skizze aus dem 2. Kapitel:                                                 Buchbestellung   (Link)   Bild anklicken

 

Für mehr Informationen klicken Sie bitte auf das Buchcover :

 

Die in dem Buch aufgeführte Atlantistheorie beruht auf den Erkenntnissen einer umstrittenen Chronik aus den Niederlanden. Diese Quelle lässt nur einen Schluss zu. Atlantis war ein fruchtbarer Landabschnitt in der Nordsee. Das Reich selbst umfasste neben Dänemark und Südschweden weite Bereiche Mitteleuropas und hatte bis in die heutige Türkei zugehörige Enklaven. Atlantis hatte eine viele Jahre währende Blütezeit, die parallel zur kretisch-minoischen Kultur und noch vor Troja I stattfand. Die Ägypter als Nutzer der Hinterlassenschaften einer unbekannten Vorkultur entwickelten ihre Dynastien erst nach dem Kulturbeginn der Atlantäer. Mit dem Untergang des sogenannten "ALTEN REICHES" der Ägypter vollzog sich auch die Naturkatastrophe, welche Atlantis untergehen ließ. Nach dem hier erwähnten Untergangsdatum, brachen auch in Ägypten die Hungersnöte und Unruhen aus. Das Altägyptische Reich zerbrach. Diese Umstände untermauern die Aussage der Chronik. 

 

 mehr dazu  siehe unter:                   

ATLANTIS          

ein  nicht unwesentlicher Aspekt des Buches findet sich auf der Seite:  (externer LINK:)     www.hohle-erde.de    

 

Doch mit Atlantis finden wir hier nur eine historische Exkursion vor, die im weiteren Verlauf des Buches im Interesse einer viel übergeordneten Sichtweise schon fast in Vergessenheit gerät. 

© Georg Lohle