11 Rätsel der Geschichte          

 

I.                                                  

Immer wieder tauchen archäologische Sonderbarkeiten auf, die unserer Geschichte eine neue Basis verschaffen könnten. Die Pyramiden von Gizeh sind in diesem Zusammenhang die wohl bekanntesten Bauwerke. Die Entstehung dieser Monumente birgt immer noch zu viele Ungereimtheiten. Unzählige Berichte, Bücher und Vermutungen versuchen Licht in jenes Kapitel der Geschichte unseres Planeten einzubringen. Doch bisher ohne Erfolg. Für mich steht fest, dass diese gewaltigen Bauwerke der Vorzeit nicht von den Ägyptern der 4.Dynastie erbaut wurden. Wir haben, unter der Berücksichtigung des Wissenstandes und der technischen Möglichkeiten, ein Problem, diese Erbauungsphase in die 4.Dynastie zu datieren. Dieses Zeitalter bzw. die damalige Kultur der Ägypter hatte, einfach gesagt, ein logistisches Problem. Es mussten bis zu 80 Tonnen schwere Steine für drei Pyramiden in unglaublicher Anzahl verbaut werden. Ob man in jener Zeit diese Art Steine aus einem Steinbruch herausschlägt, mag noch nachvollziehbar sein, jedoch bleibt als Rätsel der exakte Schliff bis auf den Millimeter, der Transport, die Koordination des Ganzen, die Tragfähigkeit der Schiffe und die Bauzeit. Man bedenke, die Pyramiden lagen 800 Kilometer nördlich der Steinbrüche. Wir finden im Ägypten vor, während und nach der 4.Dynastie klägliche Nachbauten oder Bauten die belegen, dass entweder das Erbauerwissen verloren ging oder nur lokal begrenzt genutzt wurde. Es ist eine Flut von ungeklärten Widersprüchen, die nur negiert die heutige Sichtweise nicht weiter stören....

Die Spaltmaße setzen eine perfekte Ausarbeitung und Architektur voraus. 

II.

DAS BUCH : Die Weltgeschichte - Der wahre Ursprung

Nicht nur das Buch scheint ein Rätsel zu sein sondern auch eins zu verbergen. Die Erde birgt Raum für Mythologie und Phantasie in ihrem Innern!     

III.

ATLANTIS  Atlantis in der Nordsee wurde schon durch Spanuth bekannt, doch zeigen sich hier weitere Erkenntnisse..

 

IV. 

Die Mongolei steht neben China als noch zu erforschendes Terrain ganz oben.... Der "Eiserne Vorhang" verhinderte eine lückenlose Aufklärung der Geschichte dieser ehemals so bedeutenden Region. Jeder kennt Dschinigs Kahn doch seine Heimat, die riesige Mongolei, liegt fast vergessen nördlich der ebenfalls unerforschten Weiten der Taklamakan-Wüste. 

V.

Geologen stießen durch Zufall auf diese submarine Stadt vor der Küste Indiens. Das Alter der noch nicht erforschten Gebäude muss älter als 8000 Jahre sein. Diese Umstände versetzen der bisherigen Theorie von der Entwicklung der Hochkulturen einen Todesstoß. Diese riesige Stadt liegt im Golf von Gambay. Noch viele Überraschungen hält die Unterwasserarchaeologie für uns bereit. Aber so alt diese Meldung auch leider schon ist, so gering scheint das Interesse dieser Meldung nachzugehen. 

VI.

Diese Luftaufnahmen nördlich der Südamerikanischen Stadt Trinidad zeigen ehemalige Bebauungen auf Grund eines mittlerweile ausgetrockneten Sees. In den Weiten des Amazonas-Urwaldes war der Geschichtsschreibung bisher keine Hochkultur bekannt.

VII.

Diese submarine Felsformation Yonaguni, vor der Küste Japans, scheidet die Geister. Die exakten Kanten sollen natürliche Ursprungs sein. Was ist hier die Absicht dieser fast unglaublichen Erklärung? Der Wunsch die Geschichte nicht umschreiben zu müssen...?

VIII.

Eine unbekannte Kultur (Asuka Yomon) schuf in Japan Bauwerke, die denen in Nordeuropa ähneln. Auch hier wurden bis zu 100 Tonnen schwere Steine verbaut.

IX.

Baalbeck und der Stein des Südens im Libanon stellen die Archäologen vor Rätsel. Die Nordmauer in Baalbeck enthält bis zu 1000 Tonnen schwere Steine. Der exakte Stein des Südens wiegt sogar geschätzte 1200 Tonnen und sollte wohl dort noch verbaut werden. Es ist selbst heute unmöglich Steine dieser Größenordnung zu transportieren....

X.

Die sogenannten Startbahnen von Nasca / Peru stehen schon lange in der öffentlichen Diskussion. Startbahnen oder nur Symbole einer einfachen Inkakultur oder gar Zufall ?

XI.

Dieser perfekte Kugelstein wurde, neben vielen anderen Rundsteinen, in Costa Rica gefunden. Die kulturelle Einordnung fällt schwer bzw. auch wie man diese damals erstellt haben könnte. Doch das könnte man alles noch irgendwie nachvollziehen... wenn es da nicht auch Rundsteine auf den Franz Josef Inseln, unweit des Nordpols, geben würde. Diese Inselgruppe wurde erst vor gut 100 Jahren entdeckt und die bis zu 3 Meter großen Steine sind nach geologischen Gesichtspunkten nicht natürlicher Art... Auch auf  Ellesmere Island im nördlichsten Polargebiet Kanadas stehen diese Kugeln, deren Herkunft sich nicht klären lässt...